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    <title>Sprachspuren</title>
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    <title>Sprachspuren</title>
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    <title>Und aktuell</title>
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    <description>unter &lt;a href=&quot;http://referendariat.twoday.net/&quot;&gt;http://referendariat.twoday.net/&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Dieser Weblog: bis März 05</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/750304/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net&quot;&gt;weiter gehts auf &lt;b&gt;Sprachspuren 2&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/699679/">
    <title>Broschüre &quot;Lehren lernen&quot;</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/699679/</link>
    <description>Die Broschüre &lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://rahelrath1.twoday.net/stories/3656893/&quot;&gt;Lehren lernen - mit Fridolin&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&quot; &lt;br /&gt;
liegt aus und kann in HG 353 Universität Flensburg abgeholt werden.&lt;br /&gt;
Ich schicke sie auch zu!Bitte dafür hier einen Kommentar mit Emailadresse hinterlassen!</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/topics/Lehren+lernen+Projekte&quot;&gt;Lehren lernen Projekte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-18T11:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/699670/">
    <title>Inhalt TEXTE von Rahel</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/699670/</link>
    <description>Mit &quot;Suche&quot; gehts am schnellsten!&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Texte: Sprachspuren 1&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. a) Welche Spur hinterlässt eure Motivation im Studium?, b) &quot;Du sollst dir nichts Eigenes ausdenken  Das , was uns unbedingt angeht.... &lt;br /&gt;
2. Seelenalter&lt;br /&gt;
3. Ich und mein Gehirn&lt;br /&gt;
4. Bildung?&lt;br /&gt;
5. Gespür für Spuren... &quot;Sprachspuren im Schnee&quot;&lt;br /&gt;
6. Spuren Teil II: Ich und mein Gehirn Der Mensch kann denken, was er will.... Er kann auch denken, dass er ist.&lt;br /&gt;
7. Spuren Teil III Warum braucht das Sein ein Heim?&lt;br /&gt;
8. Spuren IV  Wie nehmen wir wahr?&lt;br /&gt;
9. Spuren V Das Anwesen des Seins im Werden&lt;br /&gt;
10. Stress durch Wortattrappen VI&lt;br /&gt;
11. Augenblicksbilder VII&lt;br /&gt;
12. Sprachspuren im Herzen VIII&lt;br /&gt;
13. Zusammenspiel Zusammen sind wir stark!: BildERleben&lt;br /&gt;
14. Kräfte: Zusammenspiel der ästhetischen und ordnenden Kräfte&lt;br /&gt;
15. Auf dem Weg zu Denkstrukturen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Texte und Metaphysik: &lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net&quot;&gt;Sprachspuren 2&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. Aber immerhin Aber immerhin, das Denken ist in der Lage, sich selber und seine Geschichte zum Gegenstand zu machen. &lt;br /&gt;
2. Neurowissenschaft meets Lyrik&lt;br /&gt;
3. Worte und Schwingungen&lt;br /&gt;
4. Immer mehr Kinder durch Fernsehen entwicklungsgestört&lt;br /&gt;
5. Sprechen und Schweigen&lt;br /&gt;
6. Sprechen und Schweigen II&lt;br /&gt;
7. Auf der Suche nach dem Sein des Seienden 1&lt;br /&gt;
8. II Zum Werden möcht ich sagen: Verweile doch ...&lt;br /&gt;
weitere siehe dort!</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/topics/Texte&quot;&gt;Texte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-18T11:24:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/699487/">
    <title>Neuer Weblog: Sprachspuren 2</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/699487/</link>
    <description>Für das Sommersemester 2005 und neue Texte gibt es nun einen &lt;b&gt;neuen Weblog: &lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/&quot;&gt;&lt;b&gt;S P R A C H S P U R E N  2 &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Broschüre &lt;/b&gt; des vergangenen Semesters &quot;Lehren lernen&quot; ist fertig und liegt aus!!! Exemplare gibt es auch im Büro 353!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektgruppen &quot;Identität&quot; und &quot;Lehren lernen&quot;: Die &lt;b&gt;Scheine&lt;/b&gt; könnt ihr dienstags &lt;b&gt;10-11:45 abholen in 353 (BIS SEMESTERENDE!!!)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VG von Rahel&lt;br /&gt;
PS für &quot;Identität&quot;:  Vom Verlag... habe ich leider noch keine Rückmeldung bekommen.</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-18T10:13:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/526599/">
    <title>Auf dem Weg zu Denkstrukturen...</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/526599/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;569&quot; alt=&quot;denkstrukturen&quot; width=&quot;425&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/denkstrukturen.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/topics/Texte&quot;&gt;Texte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-17T13:50:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/516785/">
    <title>Kräfte</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/516785/</link>
    <description>(Worddokument: &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/files/kraefte1/&quot;&gt;kraefte1&lt;/a&gt; (doc, 366 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zusammenspiel der ästhetischen und ordnenden Kräfte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in der Natur unterliegt einer bestimmten Ordnung. Nur durch das Spiel der ordnenden und gestaltenden Kräfte gelangt etwas in die Wirklichkeit und in Erscheinung. Alles Entstehen ist Wirken der Ästhetischen Kräfte: Binden und lösen, zufügen und wegnehmen, angleichen und unterscheiden, vergrößern und verkleinern; und der Ordnenden Kräfte: zuordnen und einordnen, überordnen und unterordnen, vorordnen und nachordnen, anordnen und beiordnen.   

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Was auf natürliche Weise entsteht, erhält auch von der Natur seine Art und Weise, sich zu verhallten und die Mittel, um mit widrigen Umständen fertig zu werden, damit es den Selbst-Zweck des Daseins zu erfüllen vermag. Diese Daseinsgestaltung vollzieht sich ordnend als Streit des Gegensätzlichen von Leben und Sterben (binden und lösen), Gewinnen und Verlieren (mehr oder weniger werden), Freiheit und Verpflichtung (unterscheiden und angleichen), Wahrheit und Veränderung (größer und kleiner werden). (W. Schmid: b.i. 275) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Auch das Gehirn arbeitet mit diesen Kräften: Während ein Gedanke entsteht, werden viele Möglichkeiten von Beziehungen dieser zwei Kräfte durchgespielt. Jeder Gedanke wächst aus dem Zusammenspiel linker und rechter Hemisphäre, nämlich dem Bild-Erleben und Bilder-Leben in eins (interhemisphärische Kommunikation). Das Bild-Erleben, also das Lesen von Bildern, Auseinandernehmen und Prüfen ihrer Bestandteile ist vorwiegend eine Aufgabe der linken Gehirnhälfte; sie liebt die Klarheit, welche auf Kosmos (= Ordnung) angewiesen ist. Um Ordnung zu schaffen, ist das Wirken der ordnenden Kräfte erforderlich. Die rechte Hirnhälfte beschäftigt sich bevorzugt mit dem Leben der Bilder, also dem Lebendig-Machen; sie gestaltet etwas aus ihnen, ist auf Eigenes angewiesen, welches aus dem Chaos (=Un-Ordnung) erwächst. Um Neues hervorzubringen, ist das Wirken der ästhetischen Kräfte erforderlich. &lt;br /&gt;
Ein Gedanke ist in einem bestimmten Moment etwas auf den Punkt Gebrachtes, aus einem bestimmten Punkt Hervorgebrachtes des Denkens, dem Zusammenspiels beider Hemisphären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräfte lassen sich am besten symbolisch erfassen. Metaphysische Symbole repräsentieren die Organisation des Bewusstseins a priori (vor aller Anschauung). Mit Hilfe metaphysischer Symbole wird reines Denken kalkülisiert. W.F. Schmid: basic instinct, Beltz 1994 S. 87 , ebenso auch die Symbole (unter- und anordnen, folgend, wurden von mir getauscht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Arbeit des Gehirns werden Inhalte unterschieden und es kann festgestellt werden, was angeglichen werden kann. Daraufhin können zum Beispiel bestehende neuronale Verbindungen gelöst werden, um mit anderen neue Bindungen einzugehen, ein neuronales Netz kann so verkleinert oder auch vergrößert werden. Durch neue Inhalte werden Verbindungen und Neuronen hinzugefügt, durch Ablehnung können aber auch Neuronen von Netzen weggenommen werden:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;315&quot; alt=&quot;kraftnetz1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/kraftnetz1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit etwas unterschieden werden kann, müssen die Dinge aufeinander bezogen bzw. zugeordnet werden, Angleichen erfolgt, wenn etwas einander gleicht bzw. in eine Menge eingeordnet werden kann. Wenn etwas einander gleicht, dann ist das diesen Gleichen übergeordnet, welches ihnen gemeinsam ist. Das Einzelne hingegen bleibt dem Gemeinsamen untergeordnet. Wenn etwas einem anderen zu- und zu etwas Gemeinsamen eingeordnet wird, dann ist das vorhergehende Zuordnen und Vergleichen dem Binden vorgeordnet. Die Menge, die alles Gemeinsame beinhaltet, ist erst gebildet, nachdem Gemeinsames zugeordnet und gebunden wurde, deshalb ist diese nachgeordnet. Wenn Gemeinsames gefunden wurde, dieses aneinander gebunden ist, dann besteht eine bestimmte Struktur bzw. Anordnung dieser Einzelnen im Ganzen. Das aber, was unterschieden und gelöst worden ist, ist dem anderen wiederum beigeordnet, weil es dem gebildeten System nicht angehört, es aber gleichwohl beeinflussen kann. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;kraftnetz2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/kraftnetz2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beschreibung kann nur einen Ausschnitt zeigen, da es verschiedene Möglichkeiten des gemeinsamen Wechselspiels der gestaltendenden und ordnenden Kräfte gibt. Wurde hier das Zusammenspiel von Unterscheiden und Zuordnen gezeigt, so kann auch die Kraft des Einordnens in Beziehung stehen zu der Kraft des Unterscheidens. Folgende Tabelle zeigt die Vielfalt der Möglichkeiten, welche Kräfte miteinander in Beziehung stehen können. Diese Tabelle beschränkt sich auf Zweidimensionalität, die Kategorien als jene Informationen, welche das Entstehen von Formen steuern oder regeln (W. Schmid: b. i., S. 222) werden in dieser Darstellung nicht berücksichtigt. (siehe Worddok.)

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Jede Kategorie aktiviert und beeinflusst ästhetische Kräfte auf ihre Weise, und höchst selten regelt dies eine Kategorie allein. Kategorien, Ordnungsprozesse und ästhetische Kräfte verhalten sich zufolge verschiedener Einflüsse häufig widersprüchlich und stören sich so wechselseitig. (W. Schmid: b.i., S. 275)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Jedes Spiel wird bestimmt durch eine dominierende Kraft. Aber auch nur das Fehlen einer einzigen Kraft würde das Entstehende vernichten. Jedes Gestaltete braucht die Ordnung, die dafür sorgt, dass es besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald etwas erscheint, ist es einmalig. 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Ein Elementarteilchen zieht entweder ein anderes an oder stößt es ab. Die Anziehungs- oder Widerstandskraft ist der Grund (Kategorie) für das Verhalten von Elementarteilchen. Binden und Lösen sind hier die vorrangig aktiven ästhetischen Kräfte. Und durch die Verbindung (Ordnung), die Elementarteilchen gegebenenfalls eingehen, wird Materie erzeugt oder verändert [...]. (W. Schmid: b. i., S. 274)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Durch die gestaltenden Kräfte wird aber auch Bestehendes wieder verändert, was durch das Schauen der Natur deutlich wird. 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;So ist der Streit der Vater aller Dinge: diese befinden sich somit immer gleichzeitig im Entstehen und Vergehen. In keinem Augenblick bestehen sie als etwas Dauerndes oder Festes, sondern: Alles fließt. Das ewige Werden ist somit die Form, in der sich der Inhalt der Welt darstellt. (C. Friedlein: Geschichte der Philosophie, S. 27)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/topics/Texte&quot;&gt;Texte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-11T12:24:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/506704/">
    <title>Weblogs W. Schmid WS 2004-05</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/506704/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die aktuellen &quot;Hitlisten&quot; und Hinweise zu den LN´s sind zu finden unter &lt;a href=&quot;http://buero.twoday.net/&quot;&gt;Büro&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.anschauliche-wissenschaft.de/0/nachweis.doc &quot;&gt;Und hier&lt;/a&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Die Listen sind nun, 20.2.05 &quot;geschlossen&quot;! &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Leistungsnachweise können ab Mai in 353 abgeholt werden!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Hitliste auf Wolfgang Schmids Seite ist keine &quot;LN-Liste&quot; - da gab es Emailanfragen!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Die Hitliste auf der Seite von Herrn Schmid zeigt die besten Weblogs der Woche an&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;der &quot;Weblog der Woche&quot; ist der &quot;allerbeste&quot;. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; 
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wessen Weblog als Link bei Herrn Schmid erscheint, kann nicht mehr &quot;Weblog der Woche&quot; werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Die anderen, die nicht auf dieser Hitliste stehen, und bei mir nicht &quot;durchgestrichen&quot; sind, bekommen (auch) einen LN.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;Kommentar:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
torbenm - 12. Jan, 12:19&lt;br /&gt;
Hallo Rahel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke für Deinen Kommentar in meinem Weblog (torbenm.twoday.net). Du hast natürlich Recht. In meinen Unterlagen habe ich nämlich nun eine Notiz gefunden, daß duch diese Weblogs ein Vergleich zwischen aktuellen Forschungsergebnissen (=Vorlesung) und global bekannten Erkenntnissen (=Links in unseren Weblogs) stattfinden soll. Und dies findet nicht statt, wenn die Weblogs nicht aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich wollte nur irgendwie zum Ausdruck bringen, daß diese Weblog-Sache für alle noch irgendwie neu ist. Und daher fange ich persönlich auch jetzt erst so richtig an, mal mehr die Dinge zu &quot;bloggen&quot;, die mir so spontan durch den Kopf gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ganz wichtig und gut finde ich es, daß wir durch die Weblogs mehr in Kontakt kommen. Sei es die Anfangsphase (&quot;Hallo, wie hast Du denn Deine Hintergrundfarbe geändert&quot;) und jetzt, wo ich teilweise von Kommilitonen auf meinen Weblog angesprochen werde. Das wäre natürlich bei der Vergabe von Referaten, Hausarbeiten oder einer Klausur nicht passiert.&lt;br /&gt;
Viele Grüße, Torben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Flensburger WEBLOG-WERKSTÄTTEN&lt;/b&gt;  - Studieren im Internet -&lt;br /&gt;
Wenn wir modernere (hirngerechtere) Unterrichtsformen wünschen und fordern, dann müssen wir diese natürlich auch selbst beherrschen und umsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeiten in den  &lt;a href=&quot;http://sonnenlaecheln.twoday.net&quot;&gt;Weblog-Werkstätten &lt;/a&gt;  zeichnet sich aus durch&lt;br /&gt;
- Selbstständigkeit&lt;br /&gt;
- Kreativität &lt;br /&gt;
- die eigenständige Suche nach Interessenschwerpunkten&lt;br /&gt;
- Neugier &lt;br /&gt;
- Lust am Erfolg (Produktivität)&lt;br /&gt;
- den Wunsch sich über Lehren und Lernen auszutauschen&lt;br /&gt;
- ...&lt;br /&gt;
Dies entspricht auch der Beschreibung im Geo-Heft 11/2004 Teil 2 Besser Lernen: Es kommt nicht von ungefähr, dass nachdenkliche Pädagogen .... wo immer möglich, auf die Kraft und Faszination der Themen setzen. ... doch vertiefen müssen [die Schüler] das Thema selbst.... Lust und Freude an einem Thema signalisieren dem Gehirn, was eine weitere Beschäftigung lohnt. So kristallisiert sich heraus, was ein Mensch wichtig findet im Leben und worum er sich bemüht  letztlich sein Lebenssinn. Unser Denkorgan fungiert damit als eine Sinnsuch- und Sinnkonstruktionsmaschine. Welchen Sinn es im allgemeinen und im besonderen für sich sucht und konstruiert, hängt von seinen Erfahrungen ab... S.175</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-06T13:03:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/504612/">
    <title>Kategorisierung des Textes</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/504612/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Was sind Kategorien? &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Bitte auch entsprechenden Text unter www.wolfgang-schmid.de beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wolfgang Runge: Kategorien. In: Werkzeug Objekt - Kybernetik und Objektorientierung,  Dissertation 2001, S. 163ff&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Kategorie führt in die Antike zurück. &lt;b&gt;Aristoteles &lt;/b&gt; nimmt die sprachlichen Zeichen zum Anlaß, um nach dahinter verborgenen Strukturen zu suchen. Sein Interesse erweitert sich dadurch, dass er eine Ordnung zu entwickeln versucht, die auf die ersten Begriffe zurückführt, die sich nicht mehr ableiten lassen. Er sucht die Ursprünge der Sprache. &lt;br /&gt;
Sie führt ihn zu zehn induktiv [vom konkret Erfahrbaren zum Abstrakten schreiten, Anm. d. V.] abgeleiteten Kategorien, von denen er annimmt, daß sie keinen gemeinsamen Oberbegriff mehr haben, also ursprüngliche oder Grundbegriffe sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die griechische Denkfigur des Zusammenhangs von Sein, Denken und Sprache voraussetzt, dann stellt allein schon diese Frage nach den ersten Begriffen und der Versuch, eine Antwort zu finden, einen bedeutenden Schritt in der Philosophie dar. Auf der Suche nach den Strukturen menschlicher Sprache sucht Aristoteles nach den Strukturen menschlichen Denkens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Philosoph, der sich des Begriffes der Kategorie bedient, ist I. &lt;b&gt;Kant&lt;/b&gt;. Er ist auf der Suche nach Erkenntnis. Er hält dem Vordenker Aristoteles vor, daß seine Kategoriensammlung einer Rhapsodie [freie Komposition, Anm. d. V.] gleiche. Er hält es nicht für legitim, auf induktive Art und Weise nach diesen Begriffen zu suchen. Seine Leitfrage lautet: Wie kommt unser Verstand überhaupt zu Begriffen? Wie geht es zu daß unser Verstand Begriffe bilden kann, die sich auf einen bestimmten Gegenstand beziehen und mit ihm übereinstimmen (denn das ist der Sinn von Erkennen)? (Kant: Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können) Das ist das Thema der von I. Kant begründeten transzendentalen Logik, in deren Mittelpunkt sein Kategoriensystem steht. [...] &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beide Autoren &lt;/b&gt; versuchen die Grundlagen zu entwickeln, um den Erkenntnisprozeß transparent zu machen oder mindestens Voraussetzungen für einen solchen Weg zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. F. &lt;b&gt;Schmid &lt;/b&gt; greift ebenfalls den Begriff der Kategorie auf, um ihn vor dem &lt;i&gt;kybernetischen Hintergrund &lt;/i&gt; zu verwenden. Sie sind jene Informationen, welche das Entstehen von Formen steuern und regeln. (Schmid: basic instinct, S.308)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kategorien stellen die Meta-Informationen für die ordnenden und ästhetischen Kräfte dar. Sie sind teilweise durch Wiederholungen gelernt oder sinnlich erfahrbar. Kategorien entstehen aus ästhetischen und logischen Kräften. Reine Information und reine Energie verbinden sich durch einen Zufall. Wenn diese Verbindung sich als stabil erweist, dann entstehen Kategorien, die wiederum Kräfte beeinflussen können. Weil die Kategorien weder stofflich noch energetisch sind, handelt es sich um Information. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W.F. Schmid leitet 12 Kategorien ab [diese werden im Beispiel unten gezeigt und auch Kati  &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;113&quot; alt=&quot;kati&quot; width=&quot;72&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/kati.jpg&quot; /&gt; kann davon berichten! Anm. d. V.].&lt;br /&gt;
Fragen heißt Suchen. Wer fragt, möchte etwas entdecken. Indem wir eine Frage formulieren, markieren wir die Richtung des Weges, auf dem wir das Gesuchte zu finden hoffen (Schmid: b.i., S. 165) Deshalb kann jede der 12 Kategorien beschrieben werden. Sie stellen den Motor für die menschliche Entwicklung dar. Die Lust am Fragen steht für die Neugierde, die Welt und ihre Zusammenhänge zu ergründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kategorien sind Momentaufnahmen in dem natürlichen und dynamischen Prozeß des Werdens. Sie vermitteln dadurch den Eindruck, als ob es sich um Stufen handeln würde. Die Dynamik im Zusammenspiel der drei Kräfte [ordnende, ästhetische, kategoriale, Anm. d. V.] wird dazu in Form der Momentaufnahme nur scheinbar unterbrochen. Das Herstellen einer Ordnung ist eine Überführungsfunktion aus dem Strom der Möglichkeiten in die Wirklichkeit. Die logische Form besteht aus zwei Kräften und einem Gesichtspunkt, unter dem das Zusammenspiel der beiden Kräfte zustande kommt (= Kategorie). (Schmid: b.i., S.405)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kategoriebegriff unterscheidet sich von dem des Aristoteles und I. Kants. Es geht weder um Gattungen noch um Qualitäten. Kategorien sind eine Klasse von Momenten, die entweder als Ergebnis des Kräftespiels erscheinen oder die als Frage die Kräfte aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Kategorien als bewußtseinsorganisierende Kräfte beschreibt W.F. Schmid als Regelkreis des Bewußtseins. Dabei übernehmen sie die Rolle der Führungsgrößen. Sollte man kategorische Fragen nicht beantworten können, dann handelt es sich um Störungen im Zusammenspiel der Kategorien mit den elementaren Kräften (Synonym für ästhetische Kräfte, Anm. v. W. Runge) und Ordnungen. (Schmid: b.i., S.182) Die Kategorien leiten das Zusammenspiel ästhetischer und logischer Kräfte unter jeweils ihrem spezifischen Aspekt.  (W. Runge: Werkzeug Objekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das folgende Beispiel zeigt alle Kategorien, die den Text bestimmen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein Text will einen Gedanken sprachlich und zusammenhängend erscheinen lassen und damit etwas verändern. Dass dies überhaupt funktioniert, liegt in der Fähigkeit des Gehirns, Bilder in Sprache umzusetzen. Damit dies erfolgreich gelingt, müssen rechte und linke Hemisphäre synchronisiert arbeiten. Dann erst kann das Bilder-Leben und Bild-Erleben in eins erfasst werden und entschieden werden, welches das treffende Wort ist, um das Erfasste auszudrücken. Dabei hängen die Möglichkeiten zur Auswahl der Wörter und Bilder von der Vigilanz und Phantasie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Text (wer: Gegenstand*) will einen Gedanken (was: Wesen) sprachlich und zusammenhängend (Welche: Eigenschaft) erscheinen lassen (weshalb/wodurch: Grund) und damit etwas verändern (wofür: Zweck). Dass dies überhaupt funktioniert liegt in der Fähigkeit des Gehirns (warum: Ursache), Bilder in Sprache umzusetzen (wozu: Wirkung). Damit dies erfolgreich gelingt, müssen rechte und linke Hemisphäre (wo? Ort) synchronisiert (wann: Zeit) arbeiten. Dann erst kann das &lt;br /&gt;
Bilder-Leben und Bild-Erleben in eins erfasst (wie: Art und Weise) werden und entschieden werden, welches das treffende Wort ist, um das Erfasste auszudrücken (womit: Mittel). Dabei hängen die Möglichkeiten zur Auswahl (wie viele: Maß) der Wörter und Bilder von der Vigilanz und Phantasie (wobei: Umstand) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und hier kommt kati:&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/kati.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;kati&quot; width=&quot;64&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/kati_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/files/katiword/&quot;&gt;katiword&lt;/a&gt; (doc, 460 KB) &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer? galt zur Zeit der Entstehung der Dissertation von Runge noch als Fragepronomen, welches nach dem Grund fragt. Wer ist hier die Frage nach dem Gegenstand, bzw. Bezugssystem.</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/topics/Texte&quot;&gt;Texte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T16:41:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/503104/">
    <title>Texte bringen in Form</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/503104/</link>
    <description>In dem Wort Informieren steckt das In - Form - Bringen. Texte können aufladend wirken aber auch entladen. Nach mancher (meist fachlicher) Lektüre fühlt man sich ausgezehrt und erschöpft, dann hat einem dieser Text nicht gut getan. Manche Texte aber beschwingen und bewegen, dass man selbst Lust bekommt, schöpferisch tätig zu sein. Deswegen sind diese Texte - im Gegensatz zu den deprimierenden - Fitmacher! &lt;br /&gt;
Sie bewegen etwas,  sie bringen Gedanken in Bewegung und fordern vor allem auch diese Bewegung! Wenn man sich dieser Forderung nicht entziehen kann, dann ist man von einem Text ergriffen. Die Kraft, die Erscheinendes aus dem Sein bringt, hat sich über den Text vermittelt. Diese Kraft ist aber nicht einfach übertragbar wie eine Bluttransfusion, sondern kann nur die in einem selbst ruhende eigene Kraft wecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können motivieren. Das Wort motivieren stammt von dem Wort movere, welches bewegen bedeutet. Demotivierend sind Texte demnach dann, wenn sie einen bremsen, selbst zu denken: Wenn man das Buch am liebsten gleich wieder weg legt. Leider werden wir manchmal oder auch öfter gezwungen, solche Brems-Texte zu lesen. Man erkennt sie leicht daran, dass sie einem keine klaren und lebendigen Bilder vermitteln. Meistens wird dies durch Fremdwörter verhindert, die nicht erklärt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte, die uns das Gefühl des Aufgeladenwerdens vermitteln, weil wir uns während oder nach der Lektüre besser fühlen, dürfen aber nicht mit den wegführenden (im Sinne von auf und davon) verwechselt werden. In eine andere Welt einzutauchen, um dort eine gewisse Zeit zu verweilen, hat nicht zwingend etwas mit dem In-Form-Bringen zu tun. Um geistig in Form zu kommen, muss man sich nämlich auf den Weg zu sich selbst begeben. Manche Texte führen einen aber auf einen Weg, der wegführt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert denn, wenn ein Text in Form bringt? &lt;br /&gt;
Er informiert und Informieren bedeutet das Übermitteln einer Information. &lt;br /&gt;
Aber was ist eine Information? &lt;br /&gt;
Eine Information ist im Text eine durch sprachliche Zeichen vermittelte Neuigkeit mit einem bestimmten Überraschungswert. Zudem hat eine Information die Funktion (Aufgabe) den Empfänger zu etwas zu befähigen, zum Beispiel zu einer bestimmten Handlung. Handlungen werden vom Bewusstsein gesteuert. Das bedeutet, die Information dient der augenblicklichen Organisation des Bewusstseins. Bewusstsein ist die Zeitspanne, in der wir Inhalte vergegenwärtigen und auf Prozesse Einfluss nehmen können. Ist unser Bewusstsein optimal organisiert, dann sind wir in Form! Die Bewusstseinsinhalte können gespeichert werden und stehen uns dann als Verhaltensrepertoire zur Verfügung, was bedeutet, dass wir in Zukunft auf mehr Möglichkeiten zurückgreifen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Handlung ist eine bewusste Verhaltenssteuerung* und Verhalten ist das unbewusste Reagieren auf Grund bereits erworbener Muster (Möglichkeiten). Verhalten wird bewusst und damit zur Handlung, wenn das vorhandene Repertoire keine Möglichkeiten angemessen zu reagieren beinhaltet. (Vgl.: Technik des Lernens, Wolfgang F. Schmid, Problemata Verlag 1980)&lt;br /&gt;
[* eigentlich doppelt: Steuerung ist bewusst!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie muss denn ein Text gestaltet sein, damit er informiert und nicht nur benachrichtigt? Das Gehirn nimmt Informationen dann an und auf, wenn sie nicht gegen seine drei Grundprinzipien verstoßen: Es darf nicht zu viel Überwindung kosten, sich mit der Sache zu beschäftigen, denn das Gehirn ist träge; es darf nicht zu fremd sein, denn das Gehirn ist konservativ und es muss Spaß versprechen, denn das Gehirn ist auf Lustbefriedigung aus! &lt;br /&gt;
Ein Text muss also eine bilderreiche Sprache haben, das heißt der Leser muss zu den Wörtern Bilder entwickeln können. Diese Bilder dürfen aber keine Momentaufnahmen sein, sondern müssen sich zum BildErleben entfalten. Das gelingt, wenn konkrete Worte und Beispiele gewählt werden. &lt;br /&gt;
Eine Nachricht kann Träger einer Information sein, eine Nachricht allein bringt aber nichts in Bewegung. Informieren hingegen geschieht, wenn der Leser angeregt wird, aus dem Mitgeteilten selbst einen Gedanken zu entwickeln. Leser entwickeln gerne dann eigene Gedanken, wenn auch ihre eigenen Erfahrungen angesprochen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;260&quot; alt=&quot;information&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/information.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-03T18:29:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/499044/">
    <title>Mythos &quot;Schüss&quot;*!</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/499044/</link>
    <description>Mythos &quot;Schüss!&quot; sagt &lt;b&gt;Aristoteles&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Auf das ich das Denken nimmers vergess!&lt;br /&gt;
Ideen will ich schauen rein,&lt;br /&gt;
die müssen geistig zu erfassen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Platon&lt;/b&gt; schaute viel und tief.&lt;br /&gt;
sein Lehrer schon vom Kelche trank,&lt;br /&gt;
das wusste er wie man Ideen rief!&lt;br /&gt;
Die Pädagogen hingegen: geistig blank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Myths begrifflich befreit: &lt;b&gt;Aristoteles&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Bis auf Reste wie Mariä Lichtmess,&lt;br /&gt;
Können wir heut uns üben im Denken &lt;br /&gt;
und in lichten Momenten uns selbst&lt;br /&gt;
einen klaren Gedanken schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Betonung: wie Helge Schneider)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kurzform &lt;/b&gt;(auswendig!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythos &quot;Schüss!&quot; sagt Sokrates,&lt;br /&gt;
dass ichs Denken nicht vergess.&lt;br /&gt;
Ideen hin Ideen her,&lt;br /&gt;
geistig seh ich einfach mehr.</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/topics/Texte&quot;&gt;Texte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-02T06:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/494614/">
    <title>Zusammenspiel</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/494614/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zusammen sind wir stark!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Gedanke wächst aus dem Zusammenspiel linker und rechter Hemisphäre, nämlich dem &lt;b&gt;Bild-Erleben&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Bilder-Leben&lt;/b&gt; in eins (interhemisphärische Kommunikation). Ein Gedanke ist ein Moment (auf den Punkt Gebrachtes, aus einem bestimmten Punkt Hervorgebrachtes) des Denkens (Zusammenspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Entstehen ist Wirken der Ästhetischen Kräfte: binden und lösen, zufügen und wegnehmen, angleichen und unterscheiden, vergrößern und verkleinern;  &lt;br /&gt;
und der Ordnenden Kräfte: zuordnen und einordnen, überordnen und unterordnen, vorordnen und nachordnen, anordnen und beiordnen.  &lt;br /&gt;
Die Kräfte lassen sich am besten symbolisch erfassen. Metaphysische Symbole repräsentieren die Organisation des Bewusstseins a priori (vor aller Anschauung). Mit Hilfe metaphysischer Symbole wird reines Denken kalkülisiert. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;W.F. Schmid: basic instinct, Beltz 1994,S. 87&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, sich das Wirken dieser Kräfte einmal vorzustellen.&lt;br /&gt;
Welche Symbole könnten passen? Da sie nicht vom System richtig übertragen werden, sind sie hier im Wortdokument zu finden:&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/files/zusammenspiel/&quot;&gt;zusammenspiel&lt;/a&gt; (doc, 102 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuordnen &lt;br /&gt;
einordnen &lt;br /&gt;
überordnen &lt;br /&gt;
unterordnen &lt;br /&gt;
vorordnen &lt;br /&gt;
nachordnen &lt;br /&gt;
anordnen &lt;br /&gt;
beiordnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
binden &lt;br /&gt;
lösen &lt;br /&gt;
hinzufügen &lt;br /&gt;
wegnehmen &lt;br /&gt;
größer werden &lt;br /&gt;
kleiner werden &lt;br /&gt;
angleichen &lt;br /&gt;
unterscheiden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild-Erleben, also das Lesen von Bildern, Auseinandernehmen und Prüfen ihrer Bestandteile ist vorwiegend eine Aufgabe der &lt;b&gt;linken Gehirnhälfte&lt;/b&gt;; sie liebt die Klarheit, welche auf Kosmos (= Ordnung) angewiesen ist. Um Ordnung zu schaffen, ist das Wirken der ordnenden Kräfte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;rechte Hirnhälfte&lt;/b&gt; beschäftigt sich mit dem Leben der Bilder, also dem Lebendig-Machen; sie gestaltet etwas aus ihnen, ist auf Eigenes angewiesen, welches aus dem Chaos (=Un-Ordnung) erwächst. Um Neues hervorzubringen, ist das Wirken der ästhetischen Kräfte erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jede Hirnhälfte allein vor sich hin arbeitet kann das so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;276&quot; alt=&quot;linksrechts1&quot; width=&quot;332&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/linksrechts1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Gedanke ist nur etwas wert, wenn er ordentlich gestaltet ist, wenn also alle Paare beider Kräfte beteiligt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;231&quot; alt=&quot;linksrechts2&quot; width=&quot;222&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/linksrechts2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Gestaltung eines Textes ergibt sich ebenso aus dem Zusammenspiel beider Hemisphären und dem BildErLeben, denn auch mit Wörtern kann man malen! Wie mag so ein Bild im Text aussehen? Kann man sehen, welche Kraft dominierend war? Kann man erkennen, welche Paare am häufigsten zum Zuge kamen? Antworten finden auf diese Fragen bedeutet &lt;b&gt;Sprachspurensuche&lt;/b&gt;!</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/topics/Texte&quot;&gt;Texte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahel</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-29T16:14:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/488814/">
    <title>VIII Sprachspuren im Herzen</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/488814/</link>
    <description>Viele in unserer Kindheit durch Sprache gespurte Wege, sind Umwege. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gedichtgebet, dass mich während meiner gesamten Kindheit begleitete, kam mir durch das Nach-Denken über die Sprachspuren in den Sinn. Sprache spurt sich ein und hinterlässt Spuren, auf denen wir dann selbst immer wandeln. Was für Spuren mögen es sein, die dieses Gebet hinterlässt und bereitet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin klein,&lt;br /&gt;
mein Herz ist rein,&lt;br /&gt;
soll niemand drin wohnen&lt;br /&gt;
als Gott allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich dies gerade neu dachte, zusammen mit den Hintergründen, die ich in meinen bisherigen Texten hier schon beschrieben habe, kam die Frage auf: Wie wird das Ich dadurch gestärkt ... und warum soll da Gott wohnen und nicht das Sein? Also ist in meinem Herzen für mich selber kein Platz mehr, wenn Gott da schon wohnt? Für Kinder ist Gott ja eine Art Mensch... wie auch andere Phantasiefiguren real sind. Als Erwachsene mühen wir uns dann ab, das Göttliche in einem selbst zu finden; Gott, der sich, wie das Sein, anteilhabend in jedem Erscheinenden zeigt. Welch ein Umweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht geht es ja auch andersrum:	&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;wohnen&quot; width=&quot;231&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/wohnen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist groß,&lt;br /&gt;
dein Herz ist rein, &lt;br /&gt;
können alle drin wohnen &lt;br /&gt;
in deinem Sein.</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/topics/Texte&quot;&gt;Texte&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-01-26T13:55:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/487405/">
    <title>VII Augenblicksbilder</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/487405/</link>
    <description>&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/files/augenblick/&quot;&gt;augenblick&lt;/a&gt; (doc, 19 KB) ................................&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/files/fingieren/&quot;&gt;fingieren&lt;/a&gt; (doc, 20 KB)&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;290&quot; alt=&quot;augenblick&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/augenblick.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
..................................&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://rahelrath.twoday.net/files/abbild/&quot;&gt;abbild&lt;/a&gt; (doc, 19 KB)</description>
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  <item rdf:about="http://rahelrath.twoday.net/stories/486128/">
    <title>VI  Stress durch Wortattrappen</title>
    <link>http://rahelrath.twoday.net/stories/486128/</link>
    <description>Ein Wort erzeugt immer ein Bild, sonst ist es nur eine Attrappe. Attrappen gelten nicht. Als Lehrender muss man bei den Schülern mit seinen Worten Bilder erzeugen. Erzeugt ein Lehrer keine Bilder, leert er seine Schüler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit leeren Worten wird man geleert. Mancher Unterricht wirkt wie eine programmierte Tiefentladung (das ist das deutsche Wort für Depression). Das Gehirn, wohl wissend, was ihm bekommt, macht dicht, wenn jemand versucht, Attrappen einzuschleusen. Manchmal werden aber auch Gehirne überrumpelt und hintergangen. Dann sitzt so eine Attrappe plötzlich drin und ist nicht wieder raus zu bewegen. Das Gehirn versucht dann, um diese Attrappen drum rum zu denken, was natürlich Umwege und damit Zeitverlust bedeutet. Diese leerenden Wörter können ganze Neuronennetze lahm legen und die Funktionalität der Verbindungen zu anderen Nervennetzen stören. Ist eine Verbindung so stark gestört, dass keine Nachrichten mehr weitergeleitet werden können, dann bahnt sich eine Blockade an. Blockaden sind, von negativ bewerteten Emotionen begleitete, gestörte neuronale Bereiche. Ein einziges Leerwort reicht dann schon aus, um den gesamten Apparat zumindest kurzfristig ganz lahm zu legen. Da Lernen und eben auch Nicht-Lernen sich mit Hilfe hormoneller Veränderungen vollzieht, werden dann schon beim Hören eines solchen Wortes Stresshormone freigesetzt, die großflächig wirken. Bei manchen ist so ein Wort Mathematik oder aber auch zum Beispiel in einer Klausur: Übertragen Sie folgendes Wort in Lautschrift: Oberbürgermeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;178&quot; alt=&quot;bildungstheorie&quot; width=&quot;262&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rahelrath/images/bildungstheorie.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Klare Bilder gewährleisten auch klare Worte. Aus diesem Grund ist eine genaue Wahrnehmung Voraussetzung für trennscharfe Sprache. Wer nur oberflächig wahrnimmt, viele Filter (= Vorurteile) vor seinen inneren Augen hat, der wird diese Bilder auch nur schwammig versprachlichen können bzw. wird versuchen, seinen Text mit Attrappen zu füllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man als Lehrer unterwegs ist, lautet eine dem entsprechende Regel also: Ich muss überprüfen, ob ich bei meinen Schülern Bilder entstehen lasse und ob meine Schüler in der Lage sind, diese in eigene Worte zu fassen.</description>
    <dc:creator>rahel</dc:creator>
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